Halbleib und Rosenthal erfreut über Zuwachs bei den Tourismuszahlen

18. Februar 2016 | Tourismus

Tourismus in der Region wächst überdurchschnittlich

Laut aktuellem Bericht des Statistischen Landesamtes behaupten sich die Landkreise Würzburg, Kitzingen, Main-Spessart und die Stadt Würzburg als Tourismuszentren mit überdurchschnittlichen Zuwachszahlen: Plus 5,6 Prozent mehr Gäste gegenüber dem Vorjahr und plus 4,6 Prozent bei den Übernachtungen. „Dass sich die Region um Würzburg dem sanften Weintourismus verschrieben habe“, so Halbleib“, Stimmkreisabgeordneter aus Ochsenfurt, „trage hier erfreulicherweise Früchte“. Die schöne Naturlandschaft, viele urfränkische Dörfer, in denen alte Gebäude, die Zeichen der Kulturgeschichte sind, liebevoll restauriert werden, der sanfte, genießerische Weintourismus, der Bau und Ausbau von Rad- und Wanderwegen, das alles trage dazu bei, dass es ein für den Touristen stimmiges Gesamtpaket gebe. „Ein Paket, mit dem die Region auch künftig attraktiv sein wird“, freut sich Halbleib.

Eine überragende Bedeutung für den Tourismus in der Region kommt der Stadt Würzburg zu. Georg Rosenthal, ehemals Oberbürgermeister und jetzt Landtagsabgeordneter, verweist auf das immense kulturelle Angebot der Stadt. „Residenz, Festung, Mozartfest, viele weitere kulturelle Veranstaltungen und auch die Kongresse, die hier stattfinden, sind", so Rosenthal, „äußerst attraktiv, was die Stadt zu einem Tourismus-Magneten macht“. Nicht umsonst steige die Zahl der Beherbergungsbetriebe in Würzburg in letzter Zeit.

Mit dem Neubau des B&B-Hotels am Alten Hafen sowie der Fertigstellung des als „Hotelturm“ bekannt gewordenen Drei-Sterne-Hotels in der Schweinfurter Straße mithilfe eines neuen Investors hatte Rosenthal in seiner Zeit als Oberbürgermeister entscheidend dazu beigetragen, den Tourismus in Würzburg anzukurbeln. Eine wichtige Weichenstellung war außerdem die Entscheidung für Umbau und Modernisierung des Congress Centrums Würzburg.

Trotz aller Freude stimmt die beiden Abgeordneten eine Zahl nachdenklich. Bei der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer liegt die Region mit 1,8 Übernachtungen am untersten Ende aller Regionen. Halbleib und Rosenthal ermuntern alle im Tourismus Aktiven, dies als Ansporn zu nehmen, über ein noch breiteres Angebot nachzudenken. Ziel sollte es sein, ein Angebot für alle Gesellschaftsschichten zu schaffen, insbesondere für Familien, für Alleinerziehende oder ältere Menschen mit knappem Geldbeutel. „Und“, so Halbleib, „zu einem modernen Tourismus gehöre auch, für barrierefreie Zugänge zu Touristenattraktionen zu sorgen“.

  • 30.05.2016, 17:00 Uhr
    Gespräch mit Wohnungsbaugesellschaften und Fachgespräch Wohnen | mehr…
  • 30.05.2016, 19:00 Uhr
    Fachgespräch "Öffentliche Förderungen, damit Wohnungsmieten bezahlbar bleiben!" | mehr…
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