Mittel für die technische Versorgung der Universitätsklinik genehmigt

20. Mai 2015 | Haushalts- und Finanzpolitik

Halbleib und Rosenthal begrüßen nächsten Sanierungsschritt

Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages hat heute die Mittel für Ausbau und Sanierung der Uniklinik Würzburg um weitere 1,3 Mio. Euro auf nunmehr über 40,5 Mio. Euro erhöht. Die Gesamtmaßnahme umfasst die Erweiterung, Anpassung und Sanierung der maroden, teils über 100 Jahre alten Ver- und Entsorgungs¬leitungen im Bereich der Klinik-Altbauten. Dies geben der stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschuss Volkmar Halbleib und Georg Rosenthal, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Unterfranken, heute bekannt.

„Die Würzburger Universitätsklinik leistet einen unverzichtbaren Beitrag in der gesundheitlichen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auch weit über die Stadtgrenzen Würzburgs hinaus. Die zu sanierenden Leitungen stammen teilweise aus dem Jahr 1912 und machen umso deutlicher, dass eine Sanierung der Klinikgebäude überfällig ist“, betont der Würzburger SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal.

Für Haushaltspolitiker Halbleib ist wichtig, dass als nächster Schritt die Erschließungsmaßnahmen für den Neubau des Kopfklinikums auf den Weg gebracht wird, die ca. 12 Millionen Euro kosten wird. „Die Uniklinik muss ein Investitions- und Haushaltsschwerpunkt des Freistaats bleiben“, fordert Halbleib.

Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen beziehen das Rudolf-Virchow-Zentrum und das Institut für Molekulare Infektionsbiologie die sanierten Räumlichkeiten der ehemaligen Chirurgie. Auch das neue Gebäude des Zentrums für Herzinsuffizienz befindet sich bereits im Bau.

„Gesundheitsversorgung und Spitzenforschung gehen am Universitätsklinikum Hand in Hand und haben so für Würzburg und die gesamte Region einen unschätzbaren Wert“, lobt der ehemalige Oberbürgermeister die Arbeit der Würzburger Mediziner. Als Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst sieht Rosenthal Forschung und Entwicklung als entscheidenden Wirtschaftsmotor unseres Landes und betont den Standortvorteil Würzburgs durch die hier angesiedelte herausragende Forschungs¬landschaft.

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