Tag der Ausbildung: Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib schaut LEONI Auszubildenden über die Schulter

08. März 2016 | Bildungspolitik

SPD-Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib besucht die Firma LEONI Bordnetzsysteme GmbH am Tag der Ausbildung in Kitzingen

Im Rahmen des bayernweiten Tages der Aus- und Weiterbildung besuchte der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib in Begleitung vom zweiten Kitzinger Bürgermeister Klaus Heisel und den Stadträtinnen Astrid Glos und Elvira Kahnt die Firma LEONI Bordnetzsysteme GmbH in Kitzingen, um sich vor Ort in Gesprächen mit der Unternehmensleitung, Ausbildern und Auszubildenden einen aktuellen Eindruck über die Ausbildungssituation zu verschaffen.

Die Firma LEONI hat 68.000 Mitarbeiter in 31 Ländern. Im Mittelpunkt steht die Ausstattung für PKWs und Nutzfahrzeuge, daneben Leitungstechnologie für Industrie- und Gesundheitswesen, Kommunikation und Infrastruktur, Haus- und Elektrogeräte sowie Drähte und Litzen. Am Standort Kitzingen arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter. Von hier aus wird das weltweite Bordnetz-Geschäft mit mehr als 30 Produktionswerken gesteuert. Kitzingen ist daneben Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung und beherbergt zudem Zentralabteilungen wie Einkauf, Personal und Controlling.

Die Ausbildungsmöglichkeiten bei LEONI reichen vom Industriekaufmann über den technischen Produktdesigner und Fachinformatiker bis hin zum Mechatroniker. Auch über ein duales Studium kann man den Weg zu LEONI finden. Angeboten werden die Studiengänge Project Engineering, Mechatronik und Projektmanagement, jeweils mit dem Abschluss Bachelor of Engineering. Einen Bachelor of Science kann man durch ein duales Studium in Wirtschaftsinformatik erreichen. Schüler und Studenten können wochen- oder monatsweise Praktika absolvieren, um sich so hinsichtlich der Berufswahl zu orientieren und erste Berufserfahrungen zu sammeln. Studenten können zudem ihre Abschlussarbeit bei LEONI verfassen oder eine Werkstudententätigkeit wahrnehmen. Für Hochschulabsolventen bietet LEONI einen attraktiven Einstieg in Form von Traineeprogrammen im technischen oder kaufmännischen Bereich. Bei einem Rundgang durch das Technikum und die Abteilungen ließen sich die Auszubildenden aus den verschiedenen Ausbildungsrichtungen mit sichtbarem Stolz vom Landtagsabgeordneten über die Schulter schauen und präsentierten den Gästen die Ergebnisse ihrer Arbeit. Beim Abschlussgespräch mit den Ausbildern wurde verdeutlich, wie umfangreich Auszubildende bei LEONI gefördert werden, wie beispielsweise durch Patenschaftssysteme oder Englischunterricht. Im Hinblick auf den Fachkräftemangel gäbe es zwar noch immer genügend Bewerber, aber der Wettbewerb um qualifizierte junge Menschen ist spürbar, so die Ausbilder. Je spezifischer die Anforderungen, so etwa bei den Fachinformatikern, desto schwieriger ist es den passenden Bewerber zu finden. LEONI setzt deshalb auf eine frühzeitige Stellenausschreibung, umso ambitionierte Interessierte frühzeitig für sich zu gewinnen.

Ein angehender Mechatroniker zeigt wie viel Fingerspitzengefühl für die teils extrem dünnen Kabelstränge nötig ist. Ein Auszubildender demonstriert den Herstellungsprozess Auszubildende des Technikums demonstrieren hier stolz ihr Endprodukt Gruppenfoto (v.l.n.r.) mit der Kitzinger Stadträtin Astrid Glos, MdL Volkmar Halbleib, Leoni Geschäftsführer Jürgen Linhard, Kitzinger Stadträtin Elvira Kahnt, stellvertretender Bürgermeister von Kitzingen Klaus Heisel, Fr. Wesbuer und den Ausbildern

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