MdL Halbleib freut sich über Fahrplanverbesserungen auf der Bahnstrecke Würzburg-Lauda

12. Oktober 2018

„Gemeinsamen Erfolg jetzt als Rückenwind für weitere Fortschritte nutzen!“

Bereits in wenigen Wochen wird mit dem Wechsel zum Winterfahrplan am 9. Dezember das Zugangebot auf der Bahn-Strecke Würzburg-Lauda durch die Einführung eines Taktverkehrs deutlich verbessert. Darüber freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib, der sich gemeinsam mit Landtagskollegen und Landrat bei der Bahn und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft für die Aufwertung der Strecke 780 stark gemacht hat. So gebe es zwischen Würzburg und Kirchheim nach Mitteilung der Bahn sechs zusätzliche Zug-Fahrten.

Halbleib führt den Erfolg neben dem parteiübergreifenden Einsatz auch auf die ständige Arbeit des Kommunalen Arbeitskreises (KAK) Frankenbahn 780 mit ihrem rührigen Koordinator Heinz Ehrhardt aus Geroldhausen/Moos zurück. „Er war immer wieder Antreiber und Motor für die Aufwertung der Strecke.“ Halbleib wünscht sich nun, dass das erkämpfte zusätzliche Zugangebot gut angenommen wird. „Das wäre nicht nur ein Beitrag zur Entlastung Würzburgs vom Autoverkehr, sondern auch zusätzlicher Rückenwind für weitere Verbesserungen.“ Denn nach Halbleibs Überzeugung gibt es auf der Bahnstrecke noch viel zu tun: Neben weiteren Fahrplanverbesserungen müsse der Bahnhaltepunktes Heidingsfeld-West jetzt möglichst rasch umgesetzt werden wie auch die Ertüchtigung des Bahnhofs Geroldshausen und der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Gaubüttelbrunn. Auch die Schaffung weiterer Park- und Rideplätze entlang der Bahnstrecke und eine bessere Abstimmung von Bus und Bahn stehen für Halbleib im Fokus. Und der Erfolg müsse jetzt auch Anstoß sein, andere wichtige Bahnprojekt im Landkreis Würzburg anzupacken, wie etwa die Mainschleifenbahn zwischen Volkach und Würzburg: „Die Zeit des Redens sollte jetzt vorbei sein.“ appellierte Halbleib an die Bayerische Eisenbahngesellschaft, „wir brauchen jetzt Entscheidungen.“